Die U18 Landesliga gewinnt ihr Auswärtsspiel gegen Makkabi Frankfurt mit 88:95 💪🏼.
Die Bensheimer starteten gut ins Spiel und konnten die ersten Minuten für sich gewinnen. Es stand nach drei gespielten Minuten 2:8 für den VfL. Doch dann nahmen die Gastgeber aus Frankfurt eine Auszeit und von da an spielten die Frankfurter mit viel mehr Energie. Sie machten den Bensheimer das Leben schwer durch druckvolle Verteidigung über das ganz Feld. Nun verloren die Bensheimer oft den Ball und ließen sich zu hektischen Abschlüssen bringen. Zum Ende des ersten Viertels lag der VfL nun mit 27:15 zurück.
Im zweiten Viertel ging es ähnlich weiter. Bei den Bensheimern wurden auch vermeindlich leichte Korbleger nicht getroffen und so stand es zur Halbzeit 55:35.
In der Halbzeitpause hatten die Bensheimer Zeit, sich noch einmal zu sammeln und daran zu erinnern, dass sie schon einige Spiele gedreht hatten.
Im dritten Viertel war es Nico Hafner vorbehalten, durch einen langen Dreipunktewurf, dem VfL das nötige Selbstvertrauen zu geben, um dieses Viertel deutlich zu gewinnen. Besonders Phillip Schwanebeck war von nun an offensiv ein Aktivposten und punktete mit traumwandlerischer Sicherheit: Er erzielte in dritten Viertel alleine 16 Punkte.
Besonders hervorzuheben ist in diesem Viertel aber auch die Verteidigung: Gerade Emil Waldminghaus, der seine Gegenspieler zu Weißglut trieb und Hardy Hegenbarth, der geschickt Pässe abfing, waren hier Hauptakteure. So ließ der VfL nur neun Punkte im dritten Viertel zu und ging mit einer 64:70 Führung ins letzte Viertel.
Dort fingen sich die Frankfurter wieder und von nun an war es ein ausgeglichenes Spiel. Es zeigte sich, dass die Bensheimer sich auch immer auf ihrer Auswechsel-Spieler verlassen können. Beat Gerth verwandelte in der spannenden Schlussphase wichtige Würfe und so konnte das Spiel am Ende mit 88:95 in Frankfurt gewonnen werden.
Nächste Woche steht das nächste Spitzenspiel gegen Heusenstamm an.
Es spielten: Phillip Schwanebeck 28 (3), Tom Brosy 11 (2), Hardy Hegenbarth 19 (2), Beat Gerth 8 (2), Silas Fleischmann 2, Loris Schäfer 4, Nico Hafner 3 (1), Emil Waldminghaus 11 (2), Louis Kuhn 9, Luis Neugebauer 3 (1).

